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Start-ups diskutieren zum Thema Mentoren-Programm

Bei der 5. Hamburger eHealth-Lounge standen diesmal die Start-ups als wichtige Treiber von Innovationen im Fokus. Die im Juni veröffentlichte eHealth-Potenzialanalyse wertet die Initiierung eines Mentorenprogrammes als einen wichtigen Schritt, um die eHealth-Entwicklung am Standort Hamburg zu fördern.

Um ein Programm aufzusetzen, das auch genutzt wird, sollten bestehende Start-ups wurden Start-ups in die Konzepterstellung eingebunden.

Der für die Entwicklung eines Mentoren-Programmes initiierte Workshop am 12. Juli im betahaus startete mit zwei spannenden Impulsvorträgen von Dr. Dorothea Ritter, die als Geschäftsführerin des Expertinnen-Beratungsnetzes der Universität Hamburg jahrelange Expertise im Bereich Mentoring aufweist, sowie von Anna Abraham, die als CEO der Mondosano GmbH selbst den Prozess einer Gründung im Bereich eHealth durchlaufen hat und nebenbei als Mentorin andere Start-ups unterstützt.

Im interaktiven Part der Veranstaltung wurde dann intensiv über die Erwartungen und Wünsche von eHealth-Start-ups an ein Mentoren-Programm diskutiert. Themen wie Erwartungen an einen Mentor, Kontakthäufigkeit zum Mentor oder auch die Form des Mentoring standen hierbei im Fokus.

Die Ergebnisse der Veranstaltung werden im weiteren Prozess genutzt, um das Konzept des Mentoren-Programmes zu erstellen.

Anbei einmal die Ergebnisse aus dem Workshop.

 

 

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