Ein starkes Netzwerk

eHealth in Hamburg: neue Lösungen für den Gesundheitsmarkt

COVID-19-Ideenpitch Teil II

COVID-19 und psychische Belastungen

18. März 2021


Der zweite Lockdown mit Maßnahmen wie Schul- und Unternehmensschließungen, Homeoffice, Kurzarbeit und weiteren Kontaktbeschränkungen hat vielfältige Folgen für gewohnte Tätigkeiten, Routinen oder Lebensgrundlagen der Menschen. Was sind mögliche Wege mit verstärkter Einsamkeit, Angst und Unruhe umzugehen? Wie können psychische Belastungen oder bestehende Krankheiten, wie beispielsweise Depressionen, behandelt werden und welche digitalen Lösungen gibt es bereits?

Einleitend unterstrich Prof. Dr. med. Anne Karow, Leitung Früherkennungsambulanz für psychische Störungen vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, die Relevanz des Themas, indem sie die derzeitigen Veränderungen der Lebensumstände und die damit verbundenen psychologischen Auswirkungen wissenschaftlich erörterte.

Anschließend pitchten vier Start-ups ihre Ideen und digitalen Lösungen zur Behandlung psychischer Belastungen:

 

 

 

 

Das eHealth-Netzwerk Hamburg

Die GWHH koordiniert das eHealth-Netzwerk als erstes sog. „Hamburger Clusterbrücken-Projekt“, dessen Finanzierung aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und der Freien und Hansestadt Hamburg erfolgt. Das Projekt wird mit einer Laufzeit von fünf Jahren im Zeitraum 01.04.2016 - 31.12.2021 gefördert.


1. eHealth Barcamp

05. Juni 2019 im Health Innovation Port von Phillips

Beim 1. eHealth Barcamp "Smartpraxis" ging es um Themen wie Wandel im Arzt-Patientenverhältnis, um die Arztpraxis von morgen und um datengetriebene Medizin.

Alle Ergebnisse und Fotos finden Sie hier.



Das Projekt eHealth wird gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Freie und Hansestadt Hamburg. Das Projekt wird im Zeitraum 01.04.2016 bis 31.12.2021 gefördert.